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Fairer Handel braucht Offenheit

Kaffeebauern im Gespräch mit Klaus Langen

Unsere Ziele

Die Kaffeepreise auf dem Weltmarkt unterliegen großen Schwankungen. Die Kaffeebauern, ihre Familien und deren Möglichkeiten hängen direkt davon ab. Diese Abhängigkeit veranlasste uns neue Modelle und weltmarktunabhängige Konzepte zu erarbeiten, von welchen sowohl Produzenten als auch Konsumenten profitieren.

Eigenes Signet für fairen Handel

Mit einem eigens entwickelten Signet für fair gehandelte Langen-Produkte setzen wir ein Zeichen für die unabdingbaren Prinzipien des fairen Handels. 

Dieser Weg ist nicht immer einfach und erfordert die Loyalität aller Partner. Auch dann, wenn die Angebote aus anderen Richtungen noch so verlockend sind! Aber: Für unser Ziel kämpfen wir an vielen Fronten -  als Partner vor Ort und durch ein hohes Engagement mit Plantagen-Besuchen in kaffeeproduzierenden Ländern. 

Wir reden nicht bloß - wir handeln!

Seit nahezu 20 Jahre vertreiben wir zum Beispiel unseren TATICO, einen fair gehandelten Kaffee, entstanden aus einem entwicklungspolitisches Projekt in Kooperation mit Kolping. 

Für die Produzenten in Zentralamerika hat sich durch die direkte Zusammenarbeit sehr viel verändert. Ihre allgemeine Lebenssituation hat sich erwiesenermaßen zum Besseren "fair-ändert". Jetzt gibt es weitere Anfragen von Kaffeebauern z. B: aus Honduras, Mexico, Nicaragua, Uganda oder auch Indien, die gerne mit uns zusammenarbeiten möchten. 

Für kleine Gruppen und Genossenschaften ist das gesamte Prozedere, um Kaffee mit dem TransFair-Siegel zu handeln, extrem teuer und langwierig. Sollen wir diese Kaffeebauern ausschließen, jetzt, da sie eine neue Perspektive sehen?

Fair gehandelt

Mit dem Kauf unserer Langen Kaffees unterstützen sie den Aufbau nachhaltiger Strukturen vor Ort. Mit unserem Siegel möchten wir uns für Folgendes einsetzen:

- Achtung der Menschenwürde
- Förderung des Aufbaus von Kooperativen
- Unabhängigkeit der Produzenten von Zwischenhändlern
- Förderung von Zertifizierungsmaßnahmen im Bereich BIO
- Respekt vor der Natur und dem Leben
- Beitrag zum Klimaschutz
- Schaffung von Arbeitsplätzen
- Armutsbekämpfung
- Chancengleichheit beim Handel zwischen den Ländern des Südens und des Nordens
- Null Akzeptanz von Korruption
- Wo fair draufsteht muss auch fair drin sein
- Kampf gegen Kinderarbeit
- Bessere medizinische Versorgung
- Vorfinanzierung für die Kooperativen
- Wertschätzung des Produkts
- Förderung selbstbestimmten Arbeitens
- Keine Diskriminierung
- Mitbestimmung auf Augenhöhe

Bessere Bedingungen

Von der Kooperation profitieren beide Seiten. Vor allem für die Kaffeeproduzenten haben sich durch die wirtschaftliche Stabilität neue Möglichkeiten ergeben. Investitionen in Fincas und Wohnhäuser, ein besserer Zugang zu medizinischer Versorgung, die Steigerung der Mobilität, die Ermöglichung von Bildung für die Familie und die Förderung der Ernährungssouveränität sind direkte Ergebnisse unserer Zusammenarbeit.

Was wir tun

Die Begleitung der Kooperativen zielt vor allem darauf ab, ihre Bedarfe zu erkennen und ihre Unabhängigkeit zu fördern. Das geht nicht ohne Bildungsarbeit. Ziel ist es, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu fördern. Das geschieht durch Unterstützung bei Zertifizierungsmaßnahmen, Aufbau von Kooperativenstrukturen und die Förderung der sukzessiven Übernahme der einzelnen Schritte der Produktionskette.